Bitcoin und andere Kryptowährungen

Bedeutung und Möglichkeiten
Bitcoin und andere Kryptowährungen - Bedeutung und Möglichkeiten


Der Bitcoin gehört zusammen mit weiteren Kryptowährungen wie Dash oder Monero zu den digitalen Zahlungsmitteln, die nicht nur neue Möglichkeiten eröffnen, sondern sich auch als Geldanlage eignen. Der Bitcoin ist seit 2009 auf dem Markt und stieß vor allem in den ersten Jahren nur auf wenig Resonanz. Die Kryptowährung verzeichnete einen Wert von wenigen Cents und hielt sich auf einem konstanten Niveau. Wie der Grafik zu entnehmen ist, hat sich dies in den letzten Jahren geändert. Durch den steigenden Bekanntheitsgrad und die vielfältigeren Möglichkeiten konnte der Bitcoin in den letzten fünf Jahren einen Wertzuwachs von knapp 7.000 Prozent verzeichnet. Wie enorm dieser Wertzuwachs einzustufen ist, zeigt der Vergleich mit dem Wertzuwachs des Goldpreises. In zwanzig Jahren stieg er um 500 Prozent. Dies ist für Anleger, die in Gold investiert haben, ein sehr positiver Wert. Er zeigt aber auch, wie hoch der Wertzuwachs des Bitcoin ist und welche Gewinne Anleger verbuchen konnten, die die Kryptowährung über Jahre gehalten haben. Mittlerweile gibt es dank der hohen Gewinne bereits Bitcoin-Millionäre.

Wertermittlung unabhängig vom Finanzmarkt

Wertermittlung unabhängig vom Finanzmarkt
Viele Anleger sehen den Vorteil in der Kryptowährung darin, dass die Wertermittlung vollkommen unabhängig vom Finanzmarkt erfolgt. Dies bedeutet, dass Krisen auf dem Weltmarkt, der Verfall von Währungen oder die Anpassung der Leitzinsen keinen Einfluss auf die Kryptowährung haben. Ein Guthaben oder Vermögen, das in Bitcoins angelegt ist, wird nicht bei den Kreditinstituten geführt.
Die Wertermittlung des Bitcoins ist sehr langwierig und kompliziert. Sie erfolgt durch Rechenprozesse, die bei der Nutzung eines klassischen Rechensystems für Verbraucher mehrere Tage andauern würde. Um die Berechnung zu beschleunigen, werden Hochleistungsrechner eingesetzt, die einen sehr hohen Stromverbrauch haben. Experten haben ermittelt, dass allein für die Berechnung der im Umlauf befindlichen Bitcoins 0,13 % des gesamten Stroms auf der Erde benötigt wird. Dies ist auf ein Kalenderjahr berechnet. Gemessen an den deutschen Strompreisen und an dem durchschnittlichen Verbrauch der deutschen Haushalte können 190 Einfamilienhäuser ein Jahr lang mit Strom versorgt werden. Dabei wird davon ausgegangen, dass in einem Einfamilienhaus vier Personen leben.

Der Bitcoin als Zahlungsmittel



Der Bekanntheitsgrad des Bitcoin ist mittlerweile so hoch, dass im Durchschnitt aller Altersgruppen mehr als 97 Prozent der Befragten einer repräsentativen Umfrage angaben, den Bitcoin und adere Kryptowährungen zu kennen. Am höchsten war der Bekanntheitsgrad mit mehr als 99 Prozent bei den über 60-jährigen. Mehr als 50 Prozent der Befragten können sich zudem vorstellen, den Bitcoin künftig als Zahlungsmittel einzusetzen. Dies ist jedoch nicht so einfach, denn eine Akzeptanz im stationären Handel gibt es bislang noch nicht. Auch große Online-Händler halten sich zurück. Dafür wurden in den USA und in Kanada, aber auch in einigen europäischen Ländern wie Großbritannien, Finnland und Österreich bereits jetzt Kryptomaten installiert. Diese erlauben den Umtausch der Landeswährung in Bitcoin und umgekehrt. Künftig ist davon auszugehen, dass das Zahlungsmittel auch im Handel akzeptiert wird und mit den klassischen Zahlungsmethoden konkurriert. Selbst wenn Kunden künftig Kleinkredite vergleichen, könnte der Bitcoin eine Rolle spielen.
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