Lohnt sich Outsourcing der Lohnabrechnung?

Lohnt sich Outsourcing der Lohnabrechnung?


Natürlich wird die Personalabteilung eines Unternehmens schon immer wieder stark belastet, wenn es darum geht, die Lohnabrechnungen(wichtig bei der Kreditprüfung) zu machen. Je größer die Firma dabei ist, desto mehr Zeit nimmt es in der Regel in Anspruch, die gesamte Angelegenheit für sich zu organisieren. Hier kommt auch das Outsourcing ins Spiel, bei dem die Aufgabe einfach an eine Firma übergeben wird, die ohnehin darauf spezialisiert ist. Auf was muss an der Stelle also geachtet werden, um möglichst zielgerichtet agieren zu können?

Wie lassen sich die Aufgaben verteilen?

Wie lassen sich die Aufgaben verteilen?
Erst einmal ist es an dieser Stelle von großer Bedeutung, die verschiedenen Möglichkeiten des Outsourcings in Betracht zu ziehen. Inzwischen gibt es gerade im Internet einige Angebote von Firmen, die diese Aufgaben übernehmen und die fertigen Abrechnungen auch in Anbetracht der Gesichtspunkte des Datenschutzes wieder zurück an die Firma schicken. Tatsächlich verlangen auch die Arbeiter, an die die Aufgabe weitergereicht wird, einen gewissen Lohn. Doch da sie sich eben auf dieses Thema spezialisiert haben, gelingt es ihnen, diese Aufgabe sehr viel schneller zu bewältigen, als dies an anderer Stelle der Fall ist. Die Folge davon ist, dass sich die Kosten in der eigenen Abteilung um bis zu 40 Prozent reduzieren. Zugleich ist es den Mitarbeitern natürlich auch möglich, anderen Aufgaben innerhalb des Unternehmens nachzugehen, um so wiederum den Profit zu steigern. Wie genau sich dies optimal nutzen lässt, wird auch auf der Seite https://www.eurodata.de/Lohnabrechnung_Outsourcingdargestellt.

Eine Software als Alternative

Eine Software als Alternative
Da sich aber auch die Outsourcing-Firma erst einmal in den jeweiligen Fall einarbeiten muss, sind die Kosten pro Abrechnung bei größeren Unternehmen geringer. Wer dagegen nur über etwa zehn Mitarbeiter verfügt, braucht noch nicht über die Weitergabe der Arbeit nachzudenken. Bis zu 50 und mehr Mitarbeitern kann auch über eine Lohnabrechnungssoftware nachgedacht werden. Hierbei handelt es sich um Programme, die mit den verschiedenen Daten gefüttert werden, um dann die Abrechnung fast selbstständig zu erstellen. Die Lohnabrechnung selbst machen kann dabei zwar einen etwas höheren Arbeitsaufwand mitbringen, doch natürlich sind auch die Kosten deutlich geringer, wie bei der Beauftragung eines anderen Unternehmens. Ein gutes Beispiel ist an der Stelle beispielsweise eine Software wie man sie auf http://sicherlohn.de findet, die bei der Lohnabrechnung wichtige Dienste leistet.

Natürlich sprechen vor allem die geringen Preise dafür, die bereits bei nur 2,50 Euro pro Monat beginnen. Auch über die Möglichkeit der Nutzung einer Software sollte also definitiv einmal genauer nachgedacht werden, wenn es um eine Entscheidung mit einer solchen Tragweite geht. Bei mehr als 100 Mitarbeitern und einer straffen Zeiteinteilung ist es aber in der Regel die Beauftragung einer anderen Firma, die gewisse Vorteile bietet.

Die zeitliche Ersparnis

Häufig zeigen sich aber auch zeitliche Vorteile, wenn die Aufgaben weitergereicht werden. Viele Unternehmen garantieren eine Bearbeitung der Aufträge binnen nur 24 Stunden, wodurch entsprechend schnell im Unternehmen reagiert werden kann. Im Vorfeld des Abschlusses eines Vertrags ist es natürlich wichtig, sich auch über die angebotenen Fristen genau zu informieren. Sollten diese in der Folge nicht mehr eingehalten werden können, ist es auch möglich, einen Rabatt bei der Erarbeitung der eigenen Abrechnungen zu erzielen. Bei der Auswahl der Unternehmen, die in der Folge beauftragt werden sollen, geht es nicht zuletzt auch um die Qualität der jeweiligen Arbeit. Ein guter Indikator sind an der Stelle die Erfahrungen von anderen Unternehmern, die manche Aufgaben der Personalabteilung bereits auf diese Art ausgelagert haben. Im World Wide Web sind in der Folge zahlreiche Berichte darüber zu finden, wie dort genau verfahren wurde. So lässt sich bereits vor dem Abschluss des Geschäfts in etwa sagen, wie gut die Qualität der Arbeit in der Regel sein wird.

Die positiven Auswirkungen auf das Unternehmen

Weitere Vorteile der Weitergabe dieser Aufgabe hängen vor allen Dingen an der Spezialisierung der Mitarbeiter. Diese sind in der Regel mit ihren fachlichen Kenntnissen auf dem neuesten Stand und können daher zahlreiche Faktoren berücksichtigen. So können zum Beispiel die Änderungen im Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht berücksichtigt werden, die immer wieder auftreten. So können auch die Schulungen eingespart werden, die ansonsten für die eigene Personalabteilung immer wieder notwendig gewesen wären, damit die Abrechnungen noch wie gewünscht erstellt werden.
An die Weitergabe dieser Aufgaben kann sich also sogar eine Umstrukturierung im Unternehmen anschließen. Diese bietet unter Umständen die Chance, einen noch größeren Profit zu erwirtschaften, ohne dabei die eingesetzte Arbeitskraft nach oben schrauben zu müssen. Mit den monatlichen Abrechnungen bietet sich also eine dieser Stellschrauben, die man als Unternehmer immer wieder sucht, um den eigenen Betrieb noch effizienter arbeiten zu lassen.



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